Architekt Sep Ruf: Bauten und Projekte in München und Bayern - Erweiterungsbau der Bayerischen Staatsbibliothek, München

sep-ruf@art2be: Erweiterungsbau der Bayerischen Staatsbibliothek, München

Adresse

Bayerische Staatsbibliothek
Ludwigstraße 16
80539 München

Internet

Website der Bayerischen Staatsbibliothek:
https://www.bsb-muenchen.de/
Lagepläne:
https://www.bsb-muenchen.de/recherche-und-service/besuche-vor-ort/erstorientierung/lageplaene/
Artikel der Sep-Ruf-Gesellschaft zum Bau:
https://seprufgesellschaft.org/wp-content/uploads/2018/12/013-Ostflu__gel_und_Erweiterungsbau_der_Bayerischen_Staatsbibliothek.pdf
Die Bayerische Staatsbibliothek auf Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bayerische_Staatsbibliothek

Zur neueren Geschichte des Bauwerks

Ausführung: 1953–1966, Arbeitgemeinschaft Hans Döllgast, Sep Ruf, Georg Werner (bis 1960), Helmut Kirsten (seit 1957).(Quelle: Werkverzeichnis von Frau Irene Meissner, enthalten im Buch Sep Ruf 1908-1982. Moderne mit Tradition)
Bereits 1946 begannen die ersten Arbeiten zur Beseitigung der Kriegsschäden am Hauptbau. Die Arbeitsgemeinschaft der Architekten Hans Döllgast und Sep Ruf arbeiteten seit 1953 an dem Projekt. Im Rahmen der Restaurierungs- und Wiederaufbauarbeiten wurden im Gebäudeinneren auch neue Raumaufteilungen ausgeführt und Technik wie Aufzüge eingebaut. Der Erweiterungsbau, der sich an die Bayerische Staatsbibliothek im Osten anschließt, wurde 1961 geplant und 1962-1966 errichtet. 1970 wurde auch der Wiederaufbau des im Krieg völlig zerstörten Südflügels abgeschlossen.

Anmerkung zur Ausstattung des Bauwerks

Die in den Innenraumaufnahmen dargestellte Innenausstattung wie die Galerien und Vertäfelungen des Büchermagazins und Zeitungs- und Zeitschriftenmagazins sind original erhalten. Die Möblierung wie Stühle und Lesetische wie auch die Ausstattung der Büroetage wurden seit der Fertigstellung des Baus 1966 (mehrfach) erneuert.

Rechtlicher Hinweis

Die Verwendung der hier gezeigten Aufnahmen der Bayerische Staatsbibliothek wurden von der dortigen Stelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für diese Website freigegeben.

Lageplan-Straßenkarte

Bayerische Staatsbibliothek München auf Openstreetmap.org

Lageplan der Bayerischen Staatsbibliothek München, Ludwigstraße 16 Lageplanskizze der Bayerischen Staatsbibliothek München, Ludwigstraße 16
(Original © Google Earth/GeoBasis DE-BKG 2020)

 

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Diese fotografische Dokumentation ist im Aufbau und wird laufend ergänzt.

1961-1966:
Erweiterungsbau der Bayerischen Staatsbibliothek, München

Gliederung

- Der Erweiterungsbau der Bayerischen Staatsbibliothek von aussen

- Lesesaal und Büchermagazin

- Bürogeschoss unter dem Lesesaal

- Zeitungs- und Zeitschriftenarchiv mit Lesesaal

Der Erweiterungsbau der Bayerischen Staatsbibliothek von aussen

Klicken Sie auf eines der Bilder bzw. die Bildunterschrift, um eine größere Darstellung zu erhalten.

Der Erweiterungsbau vom südlichen Ende des Hauptbaus aus.
Der Erweiterungsbau vom südlichen Ende des Hauptbaus aus.
Der Erweiterungsbau von Süden. Das Bild zeigt die Verschattung durch die vorgehängte Fassadenkonstruktion mit dem Sonnenschutz bei Sonnenhöchststand.
Der Erweiterungsbau von Süden. Das Bild zeigt die Verschattung durch die vorgehängte Fassadenkonstruktion mit dem Sonnenschutz bei Sonnenhöchststand.
Ein Ausschnitt der Südfassade mit den vollflächigen Fenstern und der vorgehängten Sonnenschutzkonstruktion.
Ein Ausschnitt der Südfassade mit den vollflächigen Fenstern und der vorgehängten Sonnenschutzkonstruktion.
Zwischen Hauptbau und Erweiterungsbau liegt ein Übergangsbereich, der zurückversetzt ist und beim Anschluss der beiden Gebäude die Fensterachsen des Hauptbaus berücksichtigt.
Zwischen Hauptbau und Erweiterungsbau liegt ein Übergangsbereich, der zurückversetzt ist und beim Anschluss der beiden Gebäude die Fensterachsen des Hauptbaus berücksichtigt.
Der Erweiterungsbau – hier von Süden – ist auf drei Seiten von einem Park umgeben.
Der Erweiterungsbau – hier von Süden – ist auf drei Seiten von einem Park umgeben.
Die Südostecke des Erweiterungsbaus.
Die Südostecke des Erweiterungsbaus.
Ansicht des Erweiterungsbaus von Südosten. An der Ostfassade findet sich die gleiche vorgehängte Sonnenschutzkonstruktion wie auf der Südseite.
Ansicht des Erweiterungsbaus von Südosten. An der Ostfassade findet sich die gleiche vorgehängte Sonnenschutzkonstruktion wie auf der Südseite.
Ansicht von Osten – der Erweiterungsbau verschwindet hinter den Bäumen des ihn umgebenden Parks.
Ansicht von Osten – der Erweiterungsbau verschwindet hinter den Bäumen des ihn umgebenden Parks.
Die Nordostecke des Erweiterungsbaus. Auf der Nordseite fehlt der vorgehängte Sonnenschutz, er ist hier nicht nötig. Rechts ein Palais, in dem sich ein Teil der Verwaltung der Staatsbibliothek befindet.
Die Nordostecke des Erweiterungsbaus. Auf der Nordseite fehlt der vorgehängte Sonnenschutz, er ist hier nicht nötig.
Rechts ein Palais, in dem sich ein Teil der Verwaltung der Staatsbibliothek befindet.
Ein Ausschnitt der Nordfassade. Die vorgehängte Konstruktion des Sonnenschutzes fehlt, die Deckenanschlüsse mit Brüstungen und die Geschoßhöhen werden deutlich.
Ein Ausschnitt der Nordfassade. Die vorgehängte Konstruktion des Sonnenschutzes fehlt, die Deckenanschlüsse mit Brüstungen und die Geschoßhöhen werden deutlich.
Ausschnitt der Nordfassade mit der Fassadenkonstruktion.
Ausschnitt der Nordfassade mit der Fassadenkonstruktion.
Eine umfassendere Ansicht der Nordfassade des Erweiterungsbaus.
Eine umfassendere Ansicht der Nordfassade des Erweiterungsbaus.
Der Hauptbau setzt sich spiegelnd fort in der Fassade des zurückversetzten Verbindungsbaus.
Der Hauptbau setzt sich spiegelnd fort in der Fassade des zurückversetzten Verbindungsbaus.
Blick von Norden: bei etwas größerem Abstand verschwindet der Erweiterungsbau hinter den Bäumen des umgebenden Parks.
Blick von Norden: bei etwas größerem Abstand verschwindet der Erweiterungsbau hinter den Bäumen des umgebenden Parks.
 

Lesesaal und Büchermagazin

Die Zugangsebene zum großen Lesesaal mit dem Büchermagazin wird auf Grund der Geschoss-Anordnung des Hauptbaus als 1. Obergeschoss betrachtet. Vom Erweiterungsbau selbst aus betrachtet ist diese Ebene eigentlich das 2. OG.

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Eingangsbereich zum Lesesaal im Hauptbau: Blick durch eines der Fenster auf die nördliche Fassade des Erweiterungsbaus.
Eingangsbereich zum Lesesaal im Hauptbau: Blick durch eines der Fenster auf die nördliche Fassade des Erweiterungsbaus.
Im Hauptbau: Eingang zum Lesesaal.
Im Hauptbau: Eingang zum Lesesaal.
Die unterste Ebene des Lesesaals auf der Nordseite des Erweiterungsbaus. Rechts die drei Ebenen des Büchermagazins.
Die unterste Ebene des Lesesaals auf der Nordseite des Erweiterungsbaus. Rechts die drei Ebenen des Büchermagazins.
Die drei Ebenen des Büchermagazins, mit Aufgängen.
Die drei Ebenen des Büchermagazins, mit Aufgängen.
Aufgang zur zweiten Ebene des Lesesaals an der Ostseite des Erweiterungsbaus. Links unten der Zugang zu den Studienkabinetten.
Aufgang zur zweiten Ebene des Lesesaals an der Ostseite des Erweiterungsbaus. Links unten der Zugang zu den Studienkabinetten.
Der Gang zu den Studienkabinetten an der Südseite des Erweiterungsbaus. Rechts liegt die unterste Ebene des Büchermagazins.
Der Gang zu den Studienkabinetten an der Südseite des Erweiterungsbaus. Rechts liegt die unterste Ebene des Büchermagazins.
Blick durch das Fenster in der Türe in eines der Studienkabinette an der Südseite des Erweiterungsbaus.
Blick durch das Fenster in der Türe in eines der Studienkabinette an der Südseite des Erweiterungsbaus.
Blick in die Regale des Büchermagazins.
Blick in die Regale des Büchermagazins.
Blick in die Regale des Büchermagazins.
Blick in die Regale des Büchermagazins.
Auf halber Länge des Erweiterungsbaus findet sich im Lesesaal ein Durchgang durch das Büchermagazin mit dem Aufgang zur zweiten Ebene des Lesebereichs an der Südseite. Hier sind Nebenräume und Toiletten versammelt. Die Gestaltung erinnert ein wenig an ein Schiffsdeck.
Auf halber Länge des Erweiterungsbaus findet sich im Lesesaal ein Durchgang durch das Büchermagazin mit dem Aufgang zur zweiten Ebene des Lesebereichs an der Südseite. Hier sind Nebenräume und Toiletten versammelt. Die Gestaltung erinnert ein wenig an ein Schiffsdeck.
Blick in das Büchermagazin auf der zweiten Ebene.
Blick in das Büchermagazin auf der zweiten Ebene.
Blick auf die zweite Ebene des Lesesaals an der Ostseite.
Blick auf die zweite Ebene des Lesesaals an der Ostseite.
Blick auf die zweite Ebene des Lesesaals auf der Südseite, in Richtung Hauptbau, der durch die Fenster zu erkennen ist.
Blick auf die zweite Ebene des Lesesaals auf der Südseite, in Richtung Hauptbau, der durch die Fenster zu erkennen ist.
Das Büchermagazin, von Süden aus auf der zweiten Ebene des Lesesaals.
Das Büchermagazin, von Süden aus auf der zweiten Ebene des Lesesaals.
Das Büchermagazin lässt sich auf der zweiten Ebene umrunden. An der Westseite, im Anschlussbereich an den Hauptbau führt eine Treppe wieder hinab auf die unterste, die Eingangsebene des Lesesaals. Aus dem Büchermagazin auf der zweiten Ebene führt eine kleine, verglaste Verbindungsbrücke zum Hauptbau und erschließt den dort gelegenen Scanner- und Kopierraum.
Das Büchermagazin lässt sich auf der zweiten Ebene umrunden. An der Westseite, im Anschlussbereich an den Hauptbau führt eine Treppe wieder hinab auf die unterste, die Eingangsebene des Lesesaals.
Aus dem Büchermagazin auf der zweiten Ebene führt eine kleine, verglaste Verbindungsbrücke zum Hauptbau und erschließt den dort gelegenen Scanner- und Kopierraum.
Blick von der dritten Ebene des Büchermagazins in den Lesesaal an der Südseite.
Blick von der dritten Ebene des Büchermagazins in den Lesesaal an der Südseite.
Blick in den Lesesaal an der Nordseite von der dritten Ebene des Magazins aus.
Blick in den Lesesaal an der Nordseite von der dritten Ebene des Magazins aus.
Nordseite des Lesesaales, dritte Etage des Büchermagazins: hier ist die Lesegalerie auf der ersten Etage besser zu sehen.
Nordseite des Lesesaales, dritte Etage des Büchermagazins: hier ist die Lesegalerie auf der ersten Etage besser zu sehen.
Zwar haben die Räume bzw. Ebenen Fensterbrüstungen, an denen entlang Lesetische stehen. Die Fassade ist jedoch an sich voll verglast, so dass die Natur des umgebenden Parks direkt mit den Innenräumen in Verbindung steht.
Zwar haben die Räume bzw. Ebenen Fensterbrüstungen, an denen entlang Lesetische stehen. Die Fassade ist jedoch an sich voll verglast, so dass die Natur des umgebenden Parks direkt mit den Innenräumen in Verbindung steht.
Die ringsum laufende, großflächig verglaste Fassade gibt aus den Innenräumen heraus auch den Blick frei auf den Hauptbau.
Die ringsum laufende, großflächig verglaste Fassade gibt aus den Innenräumen heraus auch den Blick frei auf den Hauptbau.
Zweite Ebene des Büchermagazins, Blick auf den Übergang zum Scanner- und Kopierraum. An diesem Standort erschließt auch ein Aufzug alle Ebenen des Erweiterungsbaus.
Zweite Ebene des Büchermagazins, Blick auf den Übergang zum Scanner- und Kopierraum. An diesem Standort erschließt auch ein Aufzug alle Ebenen des Erweiterungsbaus.

Bürogeschoss unter dem Lesesaal

Auf dem Niveau des Erdgeschosses des Hauptbaus (Hochparterre) liegt das faktisch 1. OG des Erweiterungsbaus. Vom Lesesaal im Erweiterungsbau aus gesehen ist es das 1.UG. Hier findet sich im Erweiterungsbau ein Großraumbüro, in dem Mitarbeiter z.B. an der Katalogisierung und Archivierung von Neuzugängen der Bibliothek arbeiten.

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Die an den Hauptbau anschließende Nordfassade des Erweiterungsbaus, durch ein Fenster vom Zwischengeschoß im Hauptbau gesehen.
Die an den Hauptbau anschließende Nordfassade des Erweiterungsbaus, durch ein Fenster vom Zwischengeschoß im Hauptbau gesehen.
Zugang bzw. Übergang vom Hauptbau zum Bürobereich im Erweiterungsbau.
Zugang bzw. Übergang vom Hauptbau zum Bürobereich im Erweiterungsbau.
Die Büroflächen im Erweiterungsbau sind als Großraumbüro angelegt. Hier die Südseite.
Die Büroflächen im Erweiterungsbau sind als Großraumbüro angelegt. Hier die Südseite.
Regalwände gliedern die Büroflächen in Arbeitsgruppen. Die Möblierung ist neueren Datums. Auf dem Foto auch erkennbar: die vorgehängte Fassadenkonstruktion auf der Südseite als Sonnenschutz und Fluchtweg.
Regalwände gliedern die Büroflächen in Arbeitsgruppen. Die Möblierung ist neueren Datums. Auf dem Foto auch erkennbar: die vorgehängte Fassadenkonstruktion auf der Südseite als Sonnenschutz und Fluchtweg.
Fassadendetail der Südseite mit als Sonnenschutz vorgehängten Rosten.
Fassadendetail der Südseite mit als Sonnenschutz vorgehängten Rosten.
Detail der vorgehängten Fassade. Die Roste dienen einerseits als Sonnenschutz, möglicherweise auch als Fluchtweg.
Detail der vorgehängten Fassade. Die Roste dienen einerseits als Sonnenschutz, möglicherweise auch als Fluchtweg.
Die Büroflächen des Erweiterungsbaus auf der Nordseite. Hier ist die Fassade ohne vorgehängte Konstruktion, weil kein Sonnenschutz erforderlich ist.
Die Büroflächen des Erweiterungsbaus auf der Nordseite. Hier ist die Fassade ohne vorgehängte Konstruktion, weil kein Sonnenschutz erforderlich ist.
   

Zeitungs- und Zeitschriftenarchiv mit Lesesaal

Das Zeitungs- und Zeitschriftenarchiv mit Lesebereich liegt auf dem Niveau des das Gebäude umgebenden Parks, bildet also zusammen mit Wirtschaftsräumen das Erdgeschoß des Erweiterungsbaus. Vom Zugangsniveau des Lesesaales aus sind sie das 2.UG.

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Das Zeitungs- und Zeitschriftenmagazin mit Lesesaal liegt an der Nordseite im Erdgeschoß des Erweiterungsbaus, zu ebener Erde mit dem umgebenden Park.
Das Zeitungs- und Zeitschriftenmagazin mit Lesesaal liegt an der Nordseite im Erdgeschoß des Erweiterungsbaus, zu ebener Erde mit dem umgebenden Park.
Archiv und Lesebereich gehen ineinander über. Auch hier hat das Archiv zwei Etagen.
Archiv und Lesebereich gehen ineinander über. Auch hier hat das Archiv zwei Etagen.
Der Lesebereich im Zeitungs- und Zeitschriftenmagazin.
Der Lesebereich im Zeitungs- und Zeitschriftenmagazin.
Blick von der Ebene der Empore in das Archiv. Auch auf dieser Ebene finden sich Leseplätze.
Blick von der Ebene der Empore in das Archiv. Auch auf dieser Ebene finden sich Leseplätze.
Fassadenkonstruktion auf der Nordseite: Zugang bzw. Fluchtweg des Zeitungslesesaals zum Park auf der Nordseite von innen. Auf der Nordseite fehlt die als Sonnenschutz und Fluchtbalkon vorgestellte Fassadenkonstruktion der Süd- und Ostseite.
Fassadenkonstruktion auf der Nordseite: Zugang bzw. Fluchtweg des Zeitungslesesaals zum Park auf der Nordseite von innen. Auf der Nordseite fehlt die als Sonnenschutz und Fluchtbalkon vorgestellte Fassadenkonstruktion der Süd- und Ostseite.
 
Die Aufnahmen entstanden Mitte September 2020 © Klaus Gölker

 

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